Hajusom ist ein Hamburger Projekt, in dem junge Flüchtlinge und Migranten gemeinsam mit Künstlern verschiedener Genres Theater-Performances, Raum-Installationen, Musik-CDs und literarische Texte entwickeln, mit denen sie ein großes Publikum erreichen.

 

Seit seinem Bestehen beschäftigen sich die Arbeiten von Hajusom mit dem Thema der Globalisierung und ihrer Folgen. Ihr neues Stück ist eine Musik-Performance mit Puppen. Die einen verkörpern europäische Touristen, die anderen afrikanische Flüchtlinge. Auf ihren unterschiedlichen Reiserouten ins jeweils ersehnte Paradies begegnen sich diese Protagonisten und verheddern sich in wechselseitigen Klischees.

 

Zu sehen ist das Ganze von Freitag, 12.04. bis Sonntag, 14.04. um jeweils 19:30 Uhr auf Kampnagel (K2). Mehr zum Stück findest Du hier: www.hajusom.de

 

Bilder: Sofie Olbers und Arne Thaysen

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