5744052964_57607172dd_qIm Dezember berichteten wir über Fairnopoly, einer Online-Platform, auf der neue und gebrauchte Sachen getauscht, verkauft und verschenkt werden können, sowie über den Fairnopoly Tauschbazar, bei dem man auch ‚real’ Dinge des Lebens tauschen konnte.

Jetzt geht Fairnopoly mit einer Diskussion zur Genossenschaft 2.0 in die nächste Runde! Mit dem Modell Geno 2.0 steigt der Online-Marktplatz Fairnopoly in die Diskussion ein und hinterfragt den praktischen Aufbau eines Unternehmens im Sinne der Gemeinwohlökonomie. Basierend auf der Rechtsform „eingetragene Genossenschaft” soll ein Typ von Unternehmen etabliert werden, der durch seine Eigenschaften zu einer faireren und nachhaltigeren Wirtschaft beiträgt. Welche Relevanz kann diese Unternehmensform für die Gemeinwohlökonomie einnehmen?

Nach einer Vorstellung des Modells am Beispiel von Fairnopoly (http://www.fairnopoly.de) sollen dessen Möglichkeiten und Relevanz in einer offenen Diskussion reflektiert werden. Dabei sollen auch generelle Fragen aus der Perspektive der Gemeinwohlökonomie aufgeworfen werden: Ist die Rechtsform Genossenschaft hinreichend, oder sind weitere/andere Kriterien notwendig, um Unternehmen zu aktiven Treibern einer nachhaltigen Wirtschaft zu machen?

Stattfinden wird das Ganze am 20. Mai 2014 im Rudolf-Steiner-Haus Hamburg, Mittelweg 11-12, von 19:30 – 21:30 Uhr. Wer an diesem Tag keine Zeit hat, bekommt einen Tag später, am 21. Mai 2014 nochmal die Gelegenheit dazu von 19:30 – 21 Uhr an einem Vortrag mit Diskussion zum selben Thema im Social Impact Lab Hamburg teilzunehmen.

Nähere Infos zu den Terminen findet Ihr im Kalender der Gemeinwohlökonomie Hamburg und auf dem Blog von Fairnopoly.


Bild: Creative Commons License Fiona Krakenbürger bei postwachstum@flickr.com

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